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Briefe an Henriette von Wolzogen

Henriette-von-Wolzogen (1745–1788), Gönnerin von Friedrich Schiller. Sie bot ihm Asyl in Bauerbach in Thüringen an.

Henriette Freifrau von Wolzogen, geborene Marschalk Freiin von Ostheim, war eine mütterliche Freundin Schillers. Sie wurde am 18.6.1745 in Marisfeld, Hildburghausen geboren und starb am 5.8.1788 in Bauerbach bei Meiningen. Während seines Militärdienstes musste Schiller wegen einer unerlaubten Reise nach Mannheim 14 Tage im Arrest verbringen. Henriette von Wolzogen bot Schiller 1782/83 Asyl, damit er dem Bedrängnis mit Herzog Carl Eugen von Württemberg entkommen konnte. In Bauerbach verliebt sich Schiller in deren erst 16 Jahre alte Tochter Charlotte und musste schließlich Bauerbach verlassen.

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