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Zitate aus Briefen von Friedrich Schiller

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Ach die Liebe ist das Einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

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Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt.

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Gegen Goethe bin ich und bleibe ich ein poetischer Lump.

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Nur einen heitern Blick in die Zukunft, dieses allein fehlt mir zur Freude dieses Tages.

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Das schöne Geschäft meines Lebens, deine Glückseligkeit auf meinem Herzen zu tragen.

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Ich ärgere mich nur über seine platte Indiskretion. Von mir würde er, durch eine freundschaftliche dritte Hand, ein paar Ohrfeigen erhalten. Sicherlich würde ihm dieses den Mund stopfen. Er könnte alsdann errathen, womit er sie verdient hätte, L[a] R[oche] hätte längst einen Louisdor daran wenden sollen, denn gewisse Dinge lassen sich auf keine andere Art abthun, und diese Art konvenzioneller Sprache versteht Jeder.

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Sehnsucht ist kein Leben. Entfernung von euch ist keines für mich, und Schatten der Einbildung sind keine Genüsse. Der Mensch besitzt nicht, was er nur in seiner Seele empfindet. Er muss es herausstellen in das lebendige Sein und außer sich anschauen.

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