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Zitate aus Schriften von Friedrich Schiller

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Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf.

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Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

Aus/von: Philosophische Briefe, Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
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Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.

Aus/von: Philosophische Briefe, Julius an Raphael
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Die strafende Satire erlangt poetische Freiheit, indem sie ins Erhabene übergeht; die lachende Satire erhält poetischen Gehalt, indem sie ihren Gegenstand mit Schönheit behandelt.

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In der Satire wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber gestellt.

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Alle andern Dinge müssen;
der Mensch ist das Wesen, welches will.

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Zunächst der Todesstrafe kam die Verweisung. Diese Strafe ist schrecklich in glückseligen Ländern; es gibt Staaten, aus denen es kein Unglück ist verwiesen zu werden.

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Der ernsteste Stoff muss so behandelt werden, dass wir die Fähigkeit behalten, ihn unmittelbar mit dem leichtesten Spiel zu vertauschen.

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Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.

Aus/von: Philosophische Briefe, Theosophie des Julius, Die Welt und das denkende Wesen
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Anmut ist eine bewegliche Schönheit.

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