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Zitate aus »Wallenstein« von Friedrich Schiller

Ausgewählte Zitate und die bekanntesten Sprüche aus der Dramen-Trilogie »Wallenstein« von Friedrich Schiller: »Wallensteins Lager«, »Die Piccolomini« und »Wallensteins Tod«.
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Da steh‘ ich, ein entlaubter Stamm!

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(Stimmen: 166 Durchschnitt: 2.3)

Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.

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(Stimmen: 66 Durchschnitt: 4.4)

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

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(Stimmen: 63 Durchschnitt: 4.3)

Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.

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(Stimmen: 47 Durchschnitt: 4.8)

Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.

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(Stimmen: 30 Durchschnitt: 3.9)

Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme.

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(Stimmen: 27 Durchschnitt: 4.3)

Was ist der langen Rede kurzer Sinn?

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(Stimmen: 25 Durchschnitt: 4.3)

Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt.

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(Stimmen: 24 Durchschnitt: 4)

Und ich erwart‘ es, daß der Rache Stahl
Auch schon für meine Brust geschliffen ist.

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(Stimmen: 22 Durchschnitt: 4.5)

Hinter dem U kommt gleich das Weh,
das ist die Ordnung im ABC.

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(Stimmen: 21 Durchschnitt: 3.6)