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Zitate aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller

Ausgewählte Zitate und die bekanntesten Sprüche aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller.
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Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

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(Stimmen: 49 Durchschnitt: 4.2)

Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

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(Stimmen: 29 Durchschnitt: 4.3)

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

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(Stimmen: 29 Durchschnitt: 3.9)

So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.

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(Stimmen: 28 Durchschnitt: 1.8)

Der Starke ist am mächtigsten allein.

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(Stimmen: 27 Durchschnitt: 3.8)

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft;
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

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(Stimmen: 25 Durchschnitt: 3.1)

Wo’s not tut, Fährmann, läßt sich alles wagen.

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(Stimmen: 24 Durchschnitt: 3.1)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
Und neues Leben blüht aus den Ruinen.

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(Stimmen: 23 Durchschnitt: 4.3)

Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben
Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

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(Stimmen: 23 Durchschnitt: 4)

Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.

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(Stimmen: 23 Durchschnitt: 3.8)