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Zitate aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller

Ausgewählte Zitate und die bekanntesten Sprüche aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller.
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Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

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(Stimmen: 39 Durchschnitt: 4.2)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
Und neues Leben blüht aus den Ruinen.

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(Stimmen: 22 Durchschnitt: 4.3)

Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

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(Stimmen: 21 Durchschnitt: 4.5)

Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.

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(Stimmen: 21 Durchschnitt: 3.8)

Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben
Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

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(Stimmen: 20 Durchschnitt: 4.2)

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

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(Stimmen: 19 Durchschnitt: 4.2)

Der Starke ist am mächtigsten allein.

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(Stimmen: 19 Durchschnitt: 3.6)

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft;
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

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(Stimmen: 16 Durchschnitt: 3)

Ertragen muss man, was der Himmel sendet,
Unbilliges erträgt kein edles Herz.

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(Stimmen: 15 Durchschnitt: 4.8)

Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.

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(Stimmen: 15 Durchschnitt: 4.5)