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Zitate aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller

Ausgewählte Zitate und die bekanntesten Sprüche aus »Wilhelm Tell« von Friedrich Schiller.
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Verbunden werden auch die Schwachen mächtig.

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(Stimmen: 69 Durchschnitt: 4.1)

So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.

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(Stimmen: 59 Durchschnitt: 3.1)

Früh übt sich, was ein Meister werden will.

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(Stimmen: 50 Durchschnitt: 4)

Durch diese hohle Gasse muß er kommen.
Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht.

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(Stimmen: 49 Durchschnitt: 4.4)

Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

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(Stimmen: 45 Durchschnitt: 4.4)

Der Starke ist am mächtigsten allein.

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(Stimmen: 42 Durchschnitt: 3.8)

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft;
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

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(Stimmen: 36 Durchschnitt: 3.5)

Wer Tränen ernten will, muß Liebe säen.

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(Stimmen: 33 Durchschnitt: 4.4)

Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.

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(Stimmen: 33 Durchschnitt: 4.2)

Vater schieß zu, ich fürcht’ mich nicht.

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(Stimmen: 33 Durchschnitt: 3.8)