I Zufällige Ergießung eines einsamen Denkers in Briefen an vertraute Freunde.
II Ugolino und Ruggieri.
III Über die Idee der Alten vom Schicksal.
IV Über griechische und gothische Baukunst.
Schiller-Zitat
Noch keinen sah ich fröhlich enden,
Auf den mit immer vollen Händen
Die Götter ihre Gaben streun.
Zitat aus Gedichten und Balladen
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