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Dieselbe
Immer für Weiber und Kinder! Ich dächte, man schriebe für Männer Und überließe dem Mann Sorge für Frau und für Kind!...
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Gesellschaft von Sprachfreunden
O wie schätz ich euch hoch! Ihr bürstet sorglich die Kleider Unsrer Autoren, und wem fliegt nicht ein Federchen an?...
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Der Purist
Sinnreich bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern, Nun, so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht....
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Vernünftige Betrachtung
Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnet, Und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit....
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An**
Gerne plagt ich auch dich, doch es will mir mit dir nicht gelingen, Du bist zum Ernst mir zu leicht, bist für den Scherz mir zu plump....
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An***
Nein! Du erbittest mich nicht. Du hörtest dich gerne verspottet, Hörtest du dich nur genannt; darum verschon ich dich, Freund....
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Garve
Hör ich über Geduld dich, edler Leidender, reden, O wie wird mir das Volk frömmelnder Schwätzer verhaßt!...
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Auf gewisse Anfragen
Ob dich der Genius ruft? ob du dem rufenden folgest? Ja, wenn du mich fragst – nein! Folge dem rufenden nicht!...
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Stoßgebet
Tor dem Aristokraten in Lumpen bewahrt mich, ihr Götter, Und vor dem Sansculott auch mit Epauletten und Stern....
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Distinktionszeichen
»Unbedeutend sind doch auch manche von euren Gedichtchen!« Freilich, zu jeglicher Schrift braucht man auch Komma und Punkt....
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Schiller-Zitat
Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum.
Zitat aus
Die Räuber
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