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Kategorie: Gedichte

Dieselbe

Immer für Weiber und Kinder! Ich dächte, man schriebe für Männer Und überließe dem Mann Sorge für Frau und für Kind!... mehr

Gesellschaft von Sprachfreunden

O wie schätz ich euch hoch! Ihr bürstet sorglich die Kleider Unsrer Autoren, und wem fliegt nicht ein Federchen an?... mehr

Der Purist

Sinnreich bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern, Nun, so sage doch, Freund, wie man Pedant uns verdeutscht.... mehr

Vernünftige Betrachtung

Warum plagen wir einer den andern? Das Leben zerrinnet, Und es versammelt uns nur einmal wie heute die Zeit.... mehr

An**

Gerne plagt ich auch dich, doch es will mir mit dir nicht gelingen, Du bist zum Ernst mir zu leicht, bist für den Scherz mir zu plump.... mehr

An***

Nein! Du erbittest mich nicht. Du hörtest dich gerne verspottet, Hörtest du dich nur genannt; darum verschon ich dich, Freund.... mehr

Garve

Hör ich über Geduld dich, edler Leidender, reden, O wie wird mir das Volk frömmelnder Schwätzer verhaßt!... mehr

Auf gewisse Anfragen

Ob dich der Genius ruft? ob du dem rufenden folgest? Ja, wenn du mich fragst – nein! Folge dem rufenden nicht!... mehr

Stoßgebet

Tor dem Aristokraten in Lumpen bewahrt mich, ihr Götter, Und vor dem Sansculott auch mit Epauletten und Stern.... mehr

Distinktionszeichen

»Unbedeutend sind doch auch manche von euren Gedichtchen!« Freilich, zu jeglicher Schrift braucht man auch Komma und Punkt.... mehr