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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Georg Göschen, 4.Juli 1802

Weimar 4. Jul. [Sonntag] 1802. Indem ich mich von einem bösen Catarrfieber, das mich und meine ganze Familie mehrere Wochen heftig angegriffen hat, wieder erhohle, erinnere ich mich theurer Freund daß ich Ihnen die lezten Blätter des 30jährige... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 5. Juli 1802

Weimar, 5. Jul. [Montag] 1802. Indem Du mich, meines langen Stillschweigens halber, tief in der Arbeit sitzend glaubtest, habe ich mich hier, mit der ganzen Familie, an einem krampfigen Husten, der bei meinem Ernst ein böser Keichhusten war, rech... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 9. Juli 1802

Weimar 9. Jul. [Freitag] 1802. Nur einen freundlichen Gruß zu Begleitung dieser Gedichte, die ich wohl aufzunehmen bitte. Ich bin noch immer nicht frei von meinem Krampfhusten, auch meine Kinder leiden noch daran, leider pflegt dieses Uebel seine... mehr

Schiller an Christian Voigt, 12. Juli 1802

W. 12. Juli [Montag] 1802. Indem ich Ihnen, verehrtester, den Schmeitz und Trier mit verbindlichstem Dank zurücksende, wiederhohle ich Ihnen meine Bitte, daß Sie Selbst das Wappen quaestionis nach Ihrem eigenen Gutdünken bestimmen mögen, wobei... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 16. Juli 1802

Weimar 16. Jul. [Freitag] 1802. Ihre Briefe mein werthester Freund habe ich erst gestern und beide an Einem Tage erhalten, und um Zeit zu gewinnen sende ich unter dem heutigen Dato Ihre gerichtliche Vollmacht als Mandatarius nebst meiner, jene Ces... mehr

Schiller an Christian Voigt, 18. Juli 1802

W. 18. Juli [Sonntag] 1802. Aufs schönste danke ich Ihnen, verehrtester Freund, für das brillante diplomatische Testimonium, das Sie mir ertheilen. Es ist freilich keine kleine Aufgabe, aus meinem Lebenslauf etwas heraus zu bringen, was sich zu ... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 7. August 1802

Weimar, 7. Aug. [Sonnabend] 1802. Ich eile, Ihnen noch einige Gedichte von Amalia von Imhof für den DamenCalender zu übersenden, wenn es damit noch Zeit ist; sie würden eine Zierde desselben seyn. Herr Hurter in Schafhausen, der Ihnen durch ... mehr

Schiller an Charlotte von Schiller, 13. August 1802

Weimar, 13. Aug. [Freitag] 1802. Die Ananas ist wohl erhalten angelangt und hat vortrefflich geschmeckt, ganz besonders aber hat sie Herrn Ernsts Beifall gefunden. Das Andenken der guten Fürstin von Sondershausen erfreut mich sehr, ich werde m... mehr

Schiller an Johann Frankh, 21. August 1802

Weimar 21. Aug. [Sonnabend] 1802. Verzeihung, mein liebster Schwager und Schwester für mein langes Stillschweigen. Die Hauptursach war ein böslichter Krampfhusten, der mich, mit den Kindern, über 6 Wochen geplagt und elend gemacht hat. Seitdem ... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 9. September 1802

Weimar, 9. Sept. [Donnerstag] 1802. Ich muß mich meiner langen Pause wegen dießmal recht vor Dir schämen, aber da ich Dich auf der Reise wußte so ergriff meine natürliche Faulheit diese Entschuldigung, um sich das Schreiben zu ersparen. Auch ... mehr