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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 29. November 1795

Jena den 29. Nov. [Sonntag] 95. Ich habe noch allerley Materien in Ihren vorigen Briefen zu beantworten, lieber Freund, und werde dieß mit Gelegenheit nachholen. Heute z. B. einiges, Ihre Anmerkungen über die Elegie betreffend. Ich will Ihnen... mehr

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 7. Dezember 1795

Jena den 7. Dec. [Montag] 95. Ich glaubte, lieber Freund, Ihnen heute das eilfte Horenstück senden zu können, aber die fahrende Post hat mir das große Paquet noch nicht überbracht, obgleich das Stück schon seit dem 24. v. Monats im Drucke fer... mehr

Schiller an Wilhelm Schlegel, 10. Dezember 1795

Jena den 10. Dec. [Donnerstag] 95. Sie erhalten hier, mein vortreflicher Freund, das Eilfte Stück, worinn der Anfang Ihrer Briefe abgedruckt ist. Die Fortsetzung bringe ich im ersten Stück des neuen Jahrganges nach, da ich einen sehr bogenreiche... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 10. Dezember 1795

[10. Dec. Donnerstag 1795.] Es ist eine Ewigkeit, daß ich kein Zeichen des Lebens von Dir empfangen habe, und ich fange an zu glauben, daß Du mich rein vergessen hast. Ich habe mich diese Zeit über nicht immer zum besten befunden; die schlechte... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 11. Dezember 1795

Jena den 11. Dec. [Freitag] 95. Die Horen nebst der Schachtel habe erhalten, und danke Ihnen für Ihre Bemühung wegen der letztern. Die Unkosten welche Sie dabey gehabt, sind Sie so gütig mir in Rechnung zu bringen. Sie haben mir dießmal nur... mehr

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 17. Dezember 1795

Jena den 17. Dec. [Donnerstag] 95. Daß Sie aufs neue an Ihren Augen leiden, lieber Freund, thut mir herzlich leid, und ich fürchte, daß gerade dieser Winter, der mehr feucht als kalt zu werden scheint, das Uebel mehr unterhalten wird. Befolgen ... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 21. Dezember 1795

Jena den 21. Dec. [Montag] 95. Es macht mir Spaß Deiner Sagacität zuweilen in den Horen etwas aufzugeben; und Dein Takt leitet Dich selten falsch. Die Grazien, die Horen, der heilige Wahnsinn sind von Herdern; alles übrige, Schlegels Briefe abg... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 21. Dezember 1795

Jena den 21. Dec. [Montag] 95. Ich muß Sie bitten, lieber Freund, die Güte zu haben, an meine Schwägerin die Legationsräthinn von Wolzogen gegen eine Assignation die sie Ihnen von mir präsentieren wird, hundert und vier und zwanzig Stück Lau... mehr

Schiller an Sophie Mereau, 23. Dezember 1795

Den 23 December [Mittwoch] 95. Der Fall von dem Sie schreiben, ist das Schicksal so vieler, die ihr Talent zu einer höheren Thätigkeit bestimmte und manche vorzügliche Fähigkeit geht dadurch für das Beste der Kunst und der Wissenschaft verlor... mehr

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 25. Dezember 1795

Jena den 25. Dec. [Freitag] 95. Wie freut es mich, lieber Freund, daß ich Sie mit meiner Arbeit zufrieden sehe, und daß wir auch hier, nicht bloß im Ganzen, sondern vorzüglich in gewißen einzelnen Parthien so sehr zusammenstimmen. Mir ist die... mehr