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Kategorie: Briefwechsel von Schiller und Goethe

892. An Schiller, 8. März 1803

Mögen Sie wohl beiliegende Austheilung nochmals beherzigen und, nach gegenwärtigen Umständen, revidiren, da Schall abgeht und Zimmermann, Oels und Brand antreten. Ob der letzte bis dahin brauchbar sein wird ist eine Frage. Einen Bauerbräutigam so... mehr

893. An Schiller, 10. März 1803

Die heutige Probe ging so gut von statten daß ich gar nicht zweifle das Stück werde den 19ten gegeben werden können. Mögen Sie heute Abend zu mir kommen, so würden wir das Ganze nochmals besprechen können um so mehr, da es mir noch in frischem ... mehr

894. An Schiller

Mögen Sie mich wohl heute Abend mit Ihrer Gegenwart erfreuen? Und mir indessen Europa wiederschicken, damit an dem Auszug für Humboldt fortgefahren werde. Weimar den 15. März 1803. G. ... mehr

895. An Schiller, 22. März 1803

Hierbei das gerettete Venedig. Wenn Sie Zeit haben, so sehen Sie es durch und wir sprechen heute Abend davon. Mich verlangt sehr Sie zu sehen. Die verwünschte Acclamation neulich hat mir ein Paar böse Tage gemacht. Befehlen Sie die Stunde der Kutsc... mehr

896. An Goethe, 26. April 1803

(Weimar, 26. April 1803.) Cotta wollte Ihnen um zwölf Uhr aufwarten. Wenn Sie aber um diese Zeit spazieren fahren wollen, so können Sie ihm eine Zeit bestimmen, oder er wird Ihnen nach Tische aufwarten. Er bleibt bis zum Abend. Wegen des bewußt... mehr

897. An Schiller, 13. Mai 1803

So überrascht uns denn doch das jüngste Gericht! Zugleich sende den Nepotian zu gefälliger Beurtheilung. Meine Wagen sind beide lahm, sonst würde ich heute zu einer Spazierfahrt einladen. Nach eilf Uhr aber gedenke ich Sie ein wenig zu besuch... mehr

898. An Schiller, 15. Mai 1803

Hier, mein Bester, die Papiere, die meine Gegenwart diesmal wohl ersetzen mögen. Grüßen Sie Cotta schönstens und hören sonst seine Entschlüsse und Beschlüsse. Ich befinde mich leidlich, doch muß ich an mehr Bewegung und Anregungen von außen ... mehr

899. An Schiller, 18. Mai 1803

Da ich durch den Eigensinn des Genius zwischen der deutschen Zeitmessung und der Farbenlehre hin und wieder getrieben werde, auch nach einem gesegneten Anfang hoffen kann einigermaßen zu prosperiren, wenn ich meinen hiesigen Aufenthalt verlängere s... mehr

900. An Schiller, 20. Mai 1803

Heute Abend, mit dem Boten, sende ich den Aufsatz für Cotta. Indessen grüße ich Sie schönstens durch Ueberbringern, den ich, die chromatischen Acten zu holen, nach Weimar schicke, und durch welchen ich auch einige Nachricht von Ihnen zu erhalten ... mehr

901. An Goethe, 20. Mai 1803

Weimar am 20. Mai 1803. Hier sende ich Ihnen die Voßische Prosodie wieder; ich bin nicht weit darin gekommen. Man kann sich gar zu wenig allgemeines daraus nehmen, und für den empirischen Gebrauch, etwa zum Anfragen in zweifelhaften Fällen, wo ... mehr