HomeBiografienWolzogen: Schillers Leben

Kategorie: Caroline von Wolzogen – Schillers Leben

Einleitung

Die Nachrichten von Schillers Leben, die der vertrauteste Freund des unsterblichen Dichters den sämmtlichen Werken desselben vorausschickte, dienen folgenden Blättern zur Grundlage; ja, sie sind größtentheils wörtlich in dieselben aufgenommen wo... mehr

Erster Abschnitt – Eltern, Kindheit, Studien, Jugend

Die Sitte und Denkart des väterlichen Hauses, in welchem Schiller die Jahre seiner Kindheit verlebte, war nicht begünstigend für die frühzeitige Entwicklung vorhandener Fähigkeiten, aber für die Gesundheit der Seele von wohlthätigem Einfluss. ... mehr

Zweiter Abschnitt – Aufenthalt in Mannheim, in der Umgegend und in Bauerbach

Sein erster Zufluchtsort war Mannheim. Auf den Schutz des Freiherrn von Dalberg durfte er zählen. Der Buchhändler Schwan nahm ihn freundschaftlich in seinem Hause auf. Er selbst, ein kenntnisreicher, gebildeter Mann, und seine liebenswürdige Famil... mehr

Dritter Abschnitt – Rückkehr nach Mannheim

An Frau von Wolzogen. Werneck, am Morgen des .. Juli 1783. Eben, meine Theuerste, treffe ich einen Mann, der in Ihre Gegen nach Jüchsen geht und mir diesen Brief an Sie zu bringen verspricht. Ich bin glücklich gereist und schon fünfzehn Stun... mehr

Vierter Abschnitt – Leipzig. Dresden. Weimar.

Schillers Brief an seine mütterliche Freundin vom 26. Mai bis 15. Juni ist durch die drei neuen Bekanntschaften, die er andeutet, von Bedeutung für Schillers Leben. Neue freundschaftliche Verbindungen gaben seinem Lebensgange eine andere Richtung; ... mehr

Fünfter Abschnitt – Neigung. Rudolfstadt.

Schiller erwähnt in einem Briefe an seine Freundin vom Mai 1784 flüchtig seiner ersten Bekanntschaft mit der Familie meiner Schwester, seiner künftigen Frau, und mit dieser selbst. Wir kehrten aus der Schweiz zurück. Die Verhältnisse mit der ... mehr

Sechster Abschnitt – Rückkehr nach Weimar vom Spätjahre 1788 bis zum Frühling 1789

Schiller suchte die große Lücke, die seine Entfernung in unser Leben riss, durch öftere Briefe zu füllen. Es scheint ihm selbst in verschiedenen Epochen Bedürfnis gewesen zu sein, sein Innres gegen teilnehmende Menschen auszusprechen und sich se... mehr

Siebenter Abschnitt – Anstellung in Jena. Verheiratung.

Wir wenden uns von der individuellen Lage, die die vorhergehenden Briefe darstellen, nun zu den Nachrichten des trefflichen Freundes Körner. Als der Professor Eichhorn Jena verließ, war eben Schillers Werk über den Abfall der Niederlande erschi... mehr

Achter Abschnitt – Häusliches Leben. Krankheit. Reise nach Schwaben.

Schillers äußere Lage gestaltete sich durch glückliche Ereignisse noch besser, als wir gehofft hatten; die Gegenwart war heiter, in die Zukunft sah man sorgenlos. Die unternommene Herausgabe von Memoires, wozu Schiller die einleitenden Abhandlung ... mehr

Neunter Abschnitt – Rückkehr nach Jena. Die Horen. Verbindung mit Goethe.

Schiller kehrte nach Jena zurück, voll von dem entworfenen und nun reif gewordenen Plan, die vorzüglichsten Schriftsteller Deutschlands zu einer Zeitschrift zu vereinigen, die alles übertreffen sollte, was jemals von dieser Gattung existiert hatte... mehr