Tugenden brauchet der Mann, er stützet sich wagend ins Leben,
Tritt mit dem stärkeren Glück in den bedenklichen Kampf.
Eine Tugend genüget dem Weib, sie ist da, sie erscheinet,
Lieblich dem Herzen, dem Aug lieblich erscheine sie stets.
Schiller-Zitat
Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort,
Doch der freie wandelt im Sturme fort.
Zitat aus Gedichten und Balladen
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