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Xenien und Votiftafeln aus dem Nachlass Schillers
Kategorie: Xenien und Votiftafeln aus dem Nachlass Schillers
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Übergang
Aber wie bin ich es müde, durch lauter Fratzen und Larven Mich zu drängen; o führt, Verse, zu Menschen mich hin....
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Charlotte
Hunderte denken an sich bei diesem Namen, er gilt nur Einer; auf diesem Papier findet sie, sucht sie ihn nicht....
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An***
Ja, ich liebte dich einst, dich, wie ich keine noch liebte; Aber wir fanden uns nicht, finden uns ewig nicht mehr....
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An meine Freunde
Heilig wäre mir nichts? Ihr habt mein Leben begleitet, Freunde, und wißt es, was mir ewig das Heiligste bleibt....
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An einen Quidam
Arg genug hab ich's gemacht, ich habe niemand geschonet, Aber ich schonte doch dich; hab ich nicht viele geschont?...
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Der Heinsische Ariost
Wohl, Ariosto, bist du ein wahrhaft unsterblicher Dichter, Denn da du hier nicht starbst, stirbst du, du Göttlicher, nie....
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Gedikes Pindar
Wunderlich finden zuweilen sich menschliche Namen zusammen, Von Herrn Gedikes Hand liest man hier Pindarn verdeutscht....
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Der schlechte Dichter
Glaubt nicht der arme Mensch, mit Jupiters Tochter zu leben? Und ein Knochengeripp folgt ihm zu Tisch und zu Bett....
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Nach Martial
»Welch unnützes Geschwätz !« Und leugnen wir denn, was bekannt ist? Unnütz freilich, doch du – treibst du was Besseres, Freund?...
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Nach eben demselben
Sieh, dort erblaßt ein Gewisser, errötet, entsetzet sich, gähnt, kocht Rache! Verse, so recht! Jetzo gefallet ihr mir....
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Schiller-Zitat
Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.
Zitat aus
Wilhelm Tell
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