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Xenien und Votiftafeln aus dem Nachlass Schillers
Kategorie: Xenien und Votiftafeln aus dem Nachlass Schillers
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An die Herren D.E.F.
Ja, wie Bileam geht mir's, nur umgekehrt; will ich euch loben, Siehe, da stößt der Geist scheltende Worte hervor....
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Freiheit
Freiheit ist ein herrlicher Schmuck, der schönste von allen, Und doch steht er, wir sehn's, wahrlich nicht jeglichem an....
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Vorwurf
Ha! nun haben wir euch Aristokraten! Es soll euch Übel ergehen, es liest euch nun halb Deutschland nicht mehr....
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An einige Schriftsteller
Tadelt immer die Fürsten! Zwar jeder politische Fehler Straft sich selber, doch euch werden die Fehler bezahlt....
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Sonderbar
Wieviel hundert Gelehrte, vernünftige Männer den Irrtum Pflegen, werdet ihr sehn, wenn ihr das Spektrum begreift....
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Zeugen der Wahrheit
Vier Franzosen nenn ich euch erst, sie sahen den Irrtum Mehr oder weniger ein, aber der Irrtum bestand....
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Vergebene Lehre
»Wiederholt euch doch nicht!« – Ja! Hundertmal sollt ihr dasselbe Hören, da ihr doch auch ewig ein Einerlei seid....
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Der Renegat
Konnte dein starkes Talent die Deutschen niemals entzücken, Recht so, mit schwacher Schrift zwingst du den Beifall vielleicht...
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Aussicht auf Kultur
Ungezogen genug sind schon die Menschen, und jeder Hegt noch mit viel Bedacht seinen verzogenen Hund. Ließe die Wahrheit sich schmeicheln, der schmeichelt ich, daß sie doch niemals Von mir wiche, die jetzt, ach! mir nur manchmal erscheint....
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An die Stummen
Ihr verschweiget ein Buch, wenn euch das Buch nicht behagte; Schweiget, wenn ihr vermögt, nun auch dies Büchlein zu Tod....
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Schiller-Zitat
Den seufzenden Windlaut durch die Ritzen des Turms – eine Nachtmusik, davon einem die Zähn klappern, und die Nägel blau werden.
Zitat aus
Die Räuber
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