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Zitate und Sprüche von Friedrich Schiller

Die schönsten Zitate und Sprüche von Friedrich Schiller in einer großen Auswahl aus Dramen, Schriften und anderen Werken, geordnet nach Schlagworten und Werken
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Hier wendet sich der Gast mit Grausen.

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Sie setzen ihr Leben an zehen Kreuzer, fechten wir nicht für Hals und Freiheit?

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Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.

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Die Liebe ist der Liebe Preis.

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Pfui! Pfui über das schlappe Kastratenjahrhundert, zu nichts nütze, als die Taten der Vorzeit wiederzukäuen und die Helden des Altertums mit Kommentationen zu schinden und zu verhunzen mit Trauerspielen. Die Kraft seiner Lenden ist versiegen gegangen, und nun muß Bierhefe den Menschen fortpflanzen helfen.

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Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren.
Was sie willenlos ist, sei du es wollend – das ist’s!

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Der Gedanke Gott weckt einen fürchterlichen Nachbar auf, sein Name heißt Richter.

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Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.

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Der Himmel und Ferdinand reißen an meiner blutenden Seele.

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Glaube mir, man kann das für Stärke des Geistes halten, was doch am Ende Verzweiflung ist.

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(Stimmen: 80 Durchschnitt: 3.4)