HomeBriefe

Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Charlotte von Stein, 2. Februar 1802

W. 2. Febr. [Dienstag] 1802. Da ich nun zwey Jahre hier wohne, ohne nach Hofe eingeladen worden zu seyn (denn auch am Hof der Herzogin Mutter war ich nie in größerer Gesellschaft) so wünschte ich auch fürs künftige, wegen meiner Kränklichkei... mehr

Schiller an Gottlieb Hufeland, 4. Februar 1802

Weimar, 4. Febr. [Donnerstag] 1802. Ich habe auf die nächste Woche einen Posten von 60 Rthlr an den Apotheker Schwarze in Jena zu bezahlen, den ich nicht gern warte lasse, weil er das Geld zum Etablissement seines Stiefsohns braucht und weil er m... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 4. Februar 1802

Weimar 4. Febr. [Donnerstag] 1802. Ich schicke Dir hier einstweilen ein paar Gedichte, die zwar noch nicht die lezte Hand erhalten, doch aber soweit fertig sind, daß die Melodie dazu gemacht werden kann. Es wäre hübsch, wenn Du mir die Melodien... mehr

Schiller an Friedrich von Hoven, 4. Februar 1802

Weimar 4. Febr. [Donnerstag] 1802. Ich bin sehr bekümmert, lieber, wegen der Gesundheits Umstände meiner Mutter, die seit einiger Zeit ihr altes Uebel, die Schmerzen im Unterleib wieder empfindet und zugleich den eigenen Zufall hat, daß ihre Ze... mehr

Schiller an Apotheker Schwarze, 4. Februar 1802

Weimar 4. Febr. [Donnerstag] 1802. Den Betrag der mir überschickten Rechnung werde ich Ew. Hochedelgebohren gegen das Ende der nächsten Woche in Jena anweisen und mich meiner alten Schuld mit Dankbarkeit entledigen. Meine Frau und ich nehmen ... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 5. Februar 1802

Weimar 5. Febr. [Freitag] 1802. Sie haben mir ehmals erlaubt, werthester Freund, im Falle daß ich zum Ankauf eines Hauses einen Vorschuß an Geld nöthig haben sollte, mich an Sie wenden zu dürfen. Dieser Fall ist jezt gekommen, und da ich die G... mehr

Schiller an Franz Kirms, Februar 1802

[Febr. 1802.] Hier übersende ich Ihnen zwei neue Räthsel. Das erste vom Regenbogen kann bleiben, und die hier folgenden werden alsdann nach der Nummer, die ich angemerkt eingeschoben. Besorgen Sie nun gütigst, daß Turandot und Calaf sie noch l... mehr

Schiller an Gottlieb Hufeland, 10. Februar 1802

Weimar 10. Febr. [Mittwoch] 1802. Die assignierten 50 Rthlr. habe ich vom Geh. R. Voigt u LegR Bertuch richtig ausbezahlt erhalten. Da ich dieser Tage ein Haus hier in Weimar gekauft, und mich nunmehr zu einem bleibenden Aufenthalte in dieser e... mehr

Schiller an Georg Göschen, 10. Februar 1802

Weimar 10. Febr. [Mittwoch] 1802. Sie erhalten hier die Fortsetzung des Mscrpts zum 30j. Kriege etwas spät, weil mir in den lezten Monaten gar zuviel andere Geschäfte durch den Kopf liefen. Wie angenehm war es mir, mein lieber Freund, was Sie... mehr

Schiller an Christian Brannaschk, 17. Februar 1802

Weimar d. 17. Febr. [Mittwoch] 1802. Wohlgebohrner hochgeehrtester Herr Auf Ihr geehrtes vom 6. Febr. thue ich Ihnen von Seite meiner Frau und meiner Schwägerin zu wissen daß wir den Vergleich auf welche Art ihn Herr v. Richtenfeld eingehen ... mehr