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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an H. v. Egloffstein, 17. Februar 1802

[Weimar d. 17. Febr. Mittwoch. 1802.] Ich habe zwei Lieder von meinem Freund Körner in Dresden componiren lassen, die ich Ihnen, meine gnädige Gräfin, hier brühwarm, wie ich sie erhalte, übersende. Die Lieder selbst, die er mir zurückzuschic... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 18. Februar 1802

Weimar 18. Febr. [Donnerstag] 1802. Herzlichen Dank für die Melodien; Du hast mich mit der schnellen Erscheinung derselben in der That überrascht. Ich habe sie noch nicht spielen hören, aber unsern Damen sogleich zum Einlernen zugeschickt. Unse... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 23. Februar 1802

Weimar 23. Febr. [Dienstag] 1802. Nehmen Sie, werthester Freund, meinen herzlichen Dank für Ihre große Gefälligkeit an; sie setzt mich in Stand meinen alten Wunsch endlich zu realisieren. Mein Hauskauf ist vor sich gegangen, und Sie werden mich... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 26. Februar 1802

Weimar, 26. Febr. [Freitag] 1802. Hier folgt Turandot zurück als Prinzessin von Schiras. Sonst aber habe ich es mit der Geographie nicht so genau genommen, weil diese Bearbeitung nicht für den Leser ist, und der Zuschauer auf jenem asiatischen B... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 28. Februar 1802

Weimar 28. Febr. [Sonntag] 1802. H. Eck aus München, ein Virtuose auf der Violine überbringt Dir diesen Brief. Er wünscht sich in Dresden hören zu lassen und Du wirst ihm am besten sagen können wie er das anzufangen hat. Du wirst Ehre mit ihm... mehr

Schiller an Georg Göschen, 1. März 1802

Weimar 1. März [Montag] 1802. Haben Sie den besten Dank theurer Freund für Ihre gütige Bereitwilligkeit, mir den Ankauf meines Hauses zu erleichtern. Der Contract ist nun abgeschlossen, und ich werde mit Anfang Mays in meinen eignen vier Wände... mehr

Schiller an Friedrich Haug, 5. März 1802

Weimar 5. März [Freitag] 1802. Lieber alter Freund, Ich habe den frühzeitigen Tod des guten Zumsteegs aufs schmerzlichste beklagt, denn er gehörte zu den redlichsten Gemüthern, die ich kannte, und die Welt sowohl als seine Freunde haben une... mehr

Schiller an Friedrich von Hoven, 5. März 1802

Weimar 5. März [Freitag] 1802. Ich danke Dir herzlich, lieber theurer Freund, für Deine liebevolle Bemühungen wegen meiner Mutter, und so sehr mich auch Deine Nachricht von ihrem Zustande bekümmert, die sie mir nun selbst auch von Sulzbach aus... mehr

Schiller an H. v. Egloffstein, 5. März 1802

[Weimar d. 5 März. Freitag. 1802.] Ich will hoffen, daß die bösen Geister, welche die heutige Vorstellung gestört haben, nur an dem Tag und nicht an der Sache selbst ihre schlimme Laune haben auslassen wollen, und daß das Vergnügen, welches ... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 16. März 1802

Weimar 16. März [Dienstag] 1802. Ich übersende Ihnen hier einige Gedichte für den Damen Calender, wenn ich Zeit finde, folgt vielleicht noch etwas nach. Auch schicke ich eine Erzählung, die mir zur Ansicht ist mitgetheilt worden und die Sie... mehr