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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 18. August 1803

Weimar 18. Aug. [Donnerstag] 1803. Sie werden schon längst auf den Erfolg Ihres Auftrags an mich gewartet haben, theurer Freund, aber es war mir nicht möglich, Ihnen früher ein Resultat mitzutheilen. Ich selbst bin ganz außer aller Verbindung ... mehr

Schiller an Heinrich Paulus, 2. September 1803

Weimar 2. Sept. [Freitag] 1803. Man schätzt und verehrt Sie hier so sehr, mein theuer Freund, daß man Ihre Entfernung von Jena nicht wohl ertragen kann. Da Sie nach unserm neulichen Gespräch nicht geradezu abgeneigt sind, zu bleiben, so hofft d... mehr

Schiller an Wilhelm v. Wolzogen, 4. September 1803

Weimar, 4. September [Sonntag] 1803. Mit den guten Nachrichten, die Du uns übersendet, hast Du uns alle in große Freude versetzt. Ich überlasse es den Andern, es Dir zu beschreiben, und will Dich blos von uns und unsern Zuständen unterhalten. ... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 11. September 1803

Weimar 11. Sept. [Sonntag] 1803. Für das überschickte Taschenbuch von Wieland danke ich Ihnen verbindlich werthester Freund. Die Erzählung ist in seinem alten Geist wie der Aristipp geschrieben und hat alle Tugenden und Fehler desselben. Wer Wi... mehr

Schiller an Unbekannt, September 1803

[September 1803.] Für den Augenblick weiß ich Ihnen, verehrte Frau, mit weiter keiner Schrift aufzuwarten, als mit dem hier beyfolgenden Menander und Glycerion, einem kl. griechischen Roman in Briefen, worin sich unser hochverehrter Schöpfer de... mehr

Schiller an Louise Brachmann, 12. September 1803

Weimar, den 12. September [Montag] 1803. Aus der Beilage ersehen Sie, meine verehrte Freundin, daß Ihr Brief an mich vom 20sten August durch einen widrigen Zufall nach Eisleben gerathen und erst heute von dort aus in meine Hände gekommen ist. ... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 12. September 1803

Weimar 12. Sept. [Montag] 1803. Daß meine Arbeit es ist, die mich am Schreiben gehindert, hast Du wohl errathen, aber deßwegen ist noch nicht viel zu Tage gefördert worden, weil ich leider mit einem verwünschten Stoff zu kämpfen habe, der mic... mehr

Schiller an Wilhelm v. Humboldt, 12. September 1803

Weimar 12. Sept. [Montag] 1803. Ihr schmerzlicher Verlust, mein theurer Freund, deßen ganze Größe wir recht wohl empfinden, da wir das liebe Kind vor zwey Jahren so hofnungsvoll sich entwickeln gesehen, hat uns beide aufs innigste betrübt, und... mehr

Schiller an Jakob Herzfeld, 29. September 1803

Weimar 29. September [Donnerstag] 1803. Die fünf Louisdor für den Neffen als Onkel habe ich erhalten und danke Ihnen verbindlich – hier eine Abschrift von Nathan der Weise, wie wir dieses Stück hier in Weimar spielen. Ich hoffe Ihnen noch vor... mehr

Schiller an Siegfried Crusius, 3. Oktober 1803

Weimar 3. 8br. [Montag] 1803. Hier übersende ich Ihnen fürs erste die drey ersten Bogen vom 1. Theil meiner Gedichte. Die übrigen sollen von Woche zu Woche gehörig nachfolgen. Die Zeichnung zu meinem Gedicht von der Glocke findet hier bei K... mehr