Ich weiß gar wohl, die Lieb’ ist eine Quelle,
Aus der man Nectar jetzt, jetzt Wermuth trinkt;
Ich weiß es, Dichterruhm gleicht einer Welle,
Die aufsteigt, braußt und schäumt und wieder sinkt:
Doch dieses Wissen, besserst mich? – Mit Nichten!
Ich fahre fort, zu lieben und zu dichten.
Schiller-Zitat
Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?
Zitat aus Erzählungen
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