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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Georg Göschen, 29. Oktober 1801

Weimar 29 8br. [Donnerstag] 1801. Hier, mein lieber Freund, den Anfang des Mscrpts zum 30jährig. Krieg. Die Sendungen sollen nun von einem Posttag zum andern fortgesezt werden. Für die überschickte Johanna danke ich schönstens; sobald ich w... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 2. November 1801

Weimar, 2. Nov. [Montag] 1801. Da meine Memoires noch nicht alle beisammen sind, so sende ich einstweilen den Cardinal von Retz, auf den die Minna begierig war. Alle andern Theile, sowie die Flora und meine niederl. Geschichte, und was Du sonst ve... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 16. November 1801

Weimar 16. Nov. [Montag] 1801. Während daß sich der Winter mit starken Schritten naht und Leib und Seele in seine düstere Nebelluft einwickelt, bin ich froh eine Arbeit gefunden zu haben, die meine Thätigkeit nicht ganz stocken läßt und doch... mehr

Schiller an Friedrich Rochlitz, 16. November 1801

Weimar den 16. April [Montag] 1801. Ich habe Ihr Paquet zu rechter Zeit erhalten und es an Göthen besorgt. Daß er Ihnen noch nicht geschrieben, müssen Sie seinen vielen Geschäften, und ich darf hinzusetzen, auch seiner Schreibscheu, die er oft... mehr

Schiller an F. Unzelmann, 17. November 1801

Weimar, den 17 November [Dienstag] 1801. Wie erfreute mich Ihr Andenken, meine liebenswürdige Freundin! Ich hätte mich, mit allen Ihren hiesigen Verehrern, darein finden müssen, wenn Sie uns und unser schlechtes Dorf und unser Dorftheater in de... mehr

Schiller an Georg Göschen, 10. Dezember 1801

Weimar 10. Dec. [Donnerstag] 1801. Mit dem herzlichsten Antheil, theurer Freund, haben wir die glückliche Entbindung Ihrer lieben Jette vernommen. Mir ist dadurch auch das Herz leichter geworden, denn ich kann nicht läugnen, daß ich die liebe F... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 10. Dezember 1801

Weimar 10. Dec. [Donnerstag] 1801. Mein kleiner Ernst hatte in diesen Tagen die Masern, die hier sehr stark grassieren. Er hatte sie zwar äuserst stark, aber gottlob ohne alle schlimme Zufälle, und befindet sich heute, am 10ten Tag, wieder recht... mehr

Schiller an F. Ochsenheimer, 10. Dezember 1801

Weimar 10. Dezember [Donnerstag] 1801. Auch ich werde mich sehr freuen Ihre nähere Bekanntschaft zu machen, werthester Herr; wie viel Vergnügen mir die Darstellung der kleinen Rollen in meiner J. v. O. gemacht, haben Sie von meinem Freunde erfah... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 10. Dezember 1801

Weimar 10. Dec. [Donnerstag] 1801. Entschuldigen Sie mein langes Stillschweigen lieber Freund auf Ihren lezten, so verbindlichen Brief. Ich war aber eine Zeitlang nicht wohl und in den lezten Wochen war ich durch dringende Geschäfte verhindert. I... mehr

Schiller an Johann Stark, 12. Dezember 1801

Weimar den 12. December [Sonnabend] 1801. Mit Ernstchen geht es jetzt recht gut, bester Herr Hofrath, bis auf einen kleinen Ueberrest vom Husten. Karl und meine Frau leiden sehr von einem heftigen und angreifenden Husten, der sie sehr abmattet, mi... mehr