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Kategorie: Briefe Schillers

Schiller an Friedrich Cotta, 10. August 1804

Jena 10. Aug. [Freitag] 1804. Mit meiner Besserung geht es noch langsam und ich fühle mich noch sehr matt und angegriffen. Meine Frau aber ist ganz wohl und wird bald wieder ausgehen können. Auch das Kleine ist wohl auf. Nach einer 14tägigen... mehr

Schiller an Friedrich von Hoven, 14. August 1804

Jena 14. Aug. [Dienstag] 1804. Ich kann Niethammers nicht nach Würzburg abreisen lassen, ohne einen herzlichen Gruß an euch mit zu geben. Deinen Brief habe ich vor 5 Tagen erhalten, und werde ihn umständlicher beantworten, wenn ich mich erst wi... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 17. August 1804

Jena 17. Aug. [Freitag] 1804. Herzlich danken wir Ihnen für Ihren Antheil, theurer Freund. Mit meiner Frau und dem Kleinen geht es nach Wunsch, wir werden nächstens wieder nach Weimar abreisen. Meine Erhohlung geht sehr langsam und ich merke kau... mehr

Schiller an Prinzessin von Sachsen Weimar, 20. August 1804

Weimar 20. Aug. [Montag] 1804. Werden Sie mir verzeihen, gnädigste Prinzessin, daß ich mir die Freiheit genommen habe, Sie als Pathin meiner kleinen Emilie zu nennen? Die innigste Ergebenheit und herzliche Verehrung, die ich Ihnen, beste Prinzes... mehr

Schiller an Charlotte von Schiller, 21. August 1804

Weimar 21. Aug. [Dienstag] 1804. Die Ruhe die um mich her ist, und die größere Bequemlichkeit thun mir wohl, obgleich es mir ganz fremd vorkommt mich so allein und von euch abgeschnitten zu sehen. Die kleinen Anordnungen die ich noch im Hauß zu... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 31. August 1804

Weimar 31. Aug. [Freitag] 1804. Es geht noch immer sehr langsam mit meiner Erhohlung und meine ganze Thätigkeit stockt noch, leider habe ich diese lezten 6 Wochen ganz aus meinem Leben verloren. Zum Glück hat sich meine Frau in ihren Umständen ... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 4. September 1804

Weimar 4. Sept. [Dienstag] 1804. Diese ersten Zeilen, die ich an Dich schreibe nach so langer Pause sollte billig einen heitern Inhalt haben und Dir von meiner Genesung Nachricht geben, aber noch ist meine Gesundheit sehr schwach; obgleich meine K... mehr

Schiller an Friedrich Cotta, 6. September 1804

Weimar 6. Sept. [Donnerstag] 1804. Der Unfall, der Gros betroffen geht mir sehr nahe und um so mehr, da er, so wie ich ihn kenne, nichts begangen haben kann, was dem redlichen Mann nicht ziemte. Beruhigen Sie mich doch recht bald, theurer Freund, ... mehr

Schiller an Wilhelm v. Wolzogen, 6. September 1804

Weimar 6. Sept. [Donnerstag] 1804. Der Antheil den Du an meinem Unfall genommen, lieber Alter, hat mich innig gerührt. Es wäre freilich sehr traurig für mich gewesen, so über Hals und Kopf davon zu müssen, da ich wirklich noch ganz leidliche ... mehr

Schiller an Gottfried Körner, 11. Oktober 1804

Weimar, 11. Oct. [Donnerstag] 1804. Nach und nach fange ich an, mich wieder zu erhohlen und einen Glauben an meine Genesung zu bekommen, den ich seit 8 Wochen beinahe ganz verloren hatte. Auch zur Thätigkeit finden sich wieder Neigung und Kräfte... mehr