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Briefe an Christoph Wieland

Kopie von Anna Gerhardt, 1941, nach einem Bildnis im Kirms-Krakow-Haus Weimar, das wiederum eine Kopie nach Ferdinand Jagemann (1805) ist. Käppchen und Orden wurden ergänzt. Bild: Gleimhaus HalberstadtChristoph Martin Wieland (1733–1813) war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung. Mit Schiller, Goethe und Herder gehört er zum Viergestirn der Weimarer Klassik. Wieland war in Weimar ein Mann von großem Einfluss. Schiller war Wieland schon früh bekannt, denn Schiller bat ihn um eine Meinung zu seinen Räubern. Nach dem ersten Zusammentreffen mit Schiller wuchs das Verhältnis. Schiller arbeitet 1787/88 für kurze Zeit an Wielands Zeitschrift Der Teutsche Merkur mit.

Die Briefe in chronologischer Reihenfolge